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Termine

Gedenktafel für Irmtraud Morgner

Der Chemnitzer Rotary-Club hat am Tag des offenen Denkmals, am 13. September 2020
am Chemnitzer Roten Turm wieder „Große ChemnitzerInnen“ geehrt.
Die Wahl fiel neben Carl-Gottlieb Haubold auf die Schriftstellerin Irmtraud Morgner.
Wir freuen uns, dass Irmtraud Morgner nun ins Stadtzentrum gerückt ist – eine Gedenktafel im Gehweg um den Roten Turm erinnert an die Schriftstellerin.
Die Laudatio zu Irmtraud Morgner hielt Professorin Dr. Ulrike Brummert, Mitglied
im Arbeitskreis Irmtraud Morgner und gleichsam Kulturbeirats-Mitglied.

Mit großem Bedauern müssen wir die für den 14. November 2020 geplante Tafelrunde absagen.
Die aktuellen Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie lassen keinerlei
Veranstaltungen zu. Wir werden gemeinsam mit den Lesenden einen neuen Termin abstimmen
und rechtzeitig auf die nächste Tafelrunde aufmerksam machen!


November 2020

Tafelrunde Irmtraud Morgner
Im Rahmen unseres Projekts zu Ehren der Schriftstellerin Irmtraud Morgner befassen wir uns in der nächsten Tafelrunde mit Christa und Gerhard Wolf und ihrer Freundschaft zum Künstler Carlfriedrich Claus. Die Kulturmittlerin Anke P. Böttcher aus Berlin hat einen Briefwechsel herausgebracht, der diese besondere Freundschaft lebendiger werden lässt und uns mitnimmt in den Gedankenaustausch der Protagonist_innen. Der Einladung zur Tafelrunde folgen auch Katrin Wolf, die Tochter der Wolfs sowie Kulturjournalist Matthias Zwarg. Sie werden Passagen aus dem Briefwechsel lesen. Wir freuen uns auf unsere Gäste, die Lesung und das Gespräch mit ihnen.  
Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Bücher von Irmtraud Morgner zum Einlesen:
Das Signal steht auf Fahrt. Berlin 1959.
Ein Haus am Rand der Stadt. Berlin 1962.
Hochzeit in Konstantinopel. Berlin [u. a.] 1968.
Gauklerlegende. Berlin 1970.
Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers. Berlin [u. a.] 1972,
Neuauflage Verbrecher Verlag, Berlin 2006.
Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura. Berlin [u. a.] 1974.
Geschlechtertausch. Darmstadt [u. a.] 1980 (zusammen mit Sarah Kirsch Christa Wolf).
Amanda. Ein Hexenroman. Berlin [u. a.] 1983.
Der Schöne und das Tier. Eine Liebesgeschichte. Leipzig 1991.
Rumba auf einen Herbst. Hamburg [u. a.] 1992.
Das heroische Testament. München 1998.
Erzählungen. Verbrecher Verlag, Berlin 2006.

Empfohlene Literatur zum Einlesen:
„Der letzte Kommunist. Das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau“, Frings. Matthias, Aufbau Verlag, 2009

„Irene Binz. Befragung“. Schernikau, Ronald M: , Rotbuch Verlag 2010